Expo: 1921 – 2021 L’œuvre de Franz Kegeljan vue par cinq photographes namurois 11 september - 18 april

Open-Air-Ausstellung zum Werk des Namurer Künstlers Maler Franz Kegeljan, gesehen von fünf Namur-Fotografen.

Den freien Zugang.

Marc Antoine studierte am Institut Saint-Luc de Liège. Aus einer Druckerfamilie stammend, war er lange Zeit in der grafischen und Werbebranche tätig. “Fotograf” nennt er sich selbst, denn Fotografie ist seit langem sein Hauptschreibstil. Er hat ausführlich für Zeitschriften, Theater und Straßenkunstfirmen berichtet. Seine Lieblingsgebiete sind das Spektakel und das Porträt. Neben seinen Berichten entwickelt er persönliche Arbeiten. Er befasst sich mit der Stadt und ihrer Entwicklung, nach einer ersten Serie namens „Smart City“ und einer weiteren namens „Vitrines de Namur“ entwickelt er derzeit eine Serie, die sich auf seine Stadt und ihre Veränderungen konzentriert. Weitere Serien sind in Arbeit, “Geisterstadt”, “Strange Wallonia”, “Nord(s)”, “Made in Belgium”. Er hatte Gelegenheit, seine Arbeiten auf zahlreichen Ausstellungen in Belgien und im Ausland zu präsentieren.

 

Vincent Ferooz: Der 52-jährige gebürtige Namurer ist seit 2012 leidenschaftlicher Fotograf. Die Möglichkeiten kamen eher zufällig und führten ihn ins Berufsfeld. Spezialisiert auf Architektur, Immobilien und Tourismus bleibt seine Berufung Landschaftsfotografie in Belgien und im Ausland, wobei Namur immer noch sein Lieblingsmotiv ist.

 

Philippe Piraux: Philippe Piraux begann Ende der 1980er Jahre mit der Fotografie, um seine Projekte während seines Studiums des Industriedesigns zu illustrieren. Seitdem hat er seine Geräte nie verlassen. Als Absolvent des IEPS in Fotografie (Namur 2001) wartete er fast 20 Jahre, bevor er sich ganz seiner Leidenschaft widmete. Sein Designerblick richtete seine fotografischen Arbeiten natürlich auf Industriebereiche, Erbe und Architektur aus.

 

Sébastien Roberty: Papa Namur verliebt in Bilder, er begann 2017 ernsthaft mit der Fotografie und hat sich sofort mit dem Virus infiziert. Ein paar Lektionen und viel Übung machten es langsam zu seinem Beruf. Er versucht mit seinem Stil seinen Platz zu finden und Bilder zu schaffen, die eine Seele haben und gleichzeitig seine Realität widerspiegeln. Die Kamera ist das Mikrofon, über das er seine Gedanken, Emotionen und Gefühle ausdrückt, um sie mit möglichst vielen Menschen zu teilen. ”

 

Florian Tourneux: Florian Tourneux ist 28 Jahre alt und hat 2017 sein Studium an der ESA Saint-Luc in Lüttich abgeschlossen. Er beherrscht die Zeitlupenfotografie und distanziert sich vom Lärm der Nachrichten. Am liebsten im Film. Sein Abschlussbuch „Immram“ wurde 2019 im Museum für Fotografie in Antwerpen ausgestellt. Zu den Themen, die ihm am Herzen liegen: eine Arbeit zur Shoah, die 2020 im Kulturzentrum Namur und in den Schlachthöfen von Namur ausgestellt wurde.

Terra Nova, Namur, Belgique

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